Boxsack und Sandsack
Sandsäcke im Kampfsport
Wer sich für Sandsäcke von Paffensport oder Adidas Boxing interessiert, wie sie bei Kampfsportarten benutzt werden, kann sich im Internet gut informieren, wo viele Online Shops Ausrüstung für Kampfsportarten anbieten. Es gibt da verschiedene Typen von einem Sandsack, man muss nur wissen für welchen Zweck man ihn braucht. Wenn man von Sandsäcken spricht denkt man auch zuerst an das Boxen wo diese Trainingsgerät am häufigsten vorkommt, aber auch andere Kampfsportarten brauchen einen Sandsack. Es gibt den Sandsack von Adidas und Pfaffensport auch in verschiedenen Größen und auch Formen. Für Kinder sind die Sandsäcke unter einem Meter Länge zu haben, ansonsten geht es bis zu einer Länge von zwei Metern. Das Gewicht richtet sich natürlich nach der Länge und Füllung des Sandsackes.
Der Sandsack für Boxer
Der Sandsack für die Boxer ist in einer Länge von cirka 100 – 200 Zentimeter zu haben. Die Außenhaut besteht meist aus Rindsleder weil es sehr widerstandsfähig ist. Der ein Meter Sandsack hat etwa ein Gewicht von 28 Kilogramm. Zur Befestigung sind oben Stahlketten angebracht damit man ihn an der Decke anbringen kann. Auch zum Aufhängen gibt es extra Vorrichtungen zu kaufen damit der Sandsack auch fest hängt und sich schwingen und drehen lässt. Dann kann man noch eine Sandsackfeder zwischen dem Sandsack und der Halterung setzen. Es ist eine sehr stabile Stahlfeder die noch der Stoßdämpfung dient. Den Sandsack gibt es auch aus Kunstleder von 40 Kilogramm Gewicht und einer Füllung aus verschiedenen Pressstoffen. Dann gibt es auch einen spezialen Sandsack oder boxsack, das ist der Uppercut Sack der eine birnenförmige Form hat und mit dem dicken Ende nach oben hängt.
Um das Aushängen dieses Sandsacks zu vermeiden hängt er zusätzlich mit seinen Stahlketten noch an einem Tragering.
Trainingssäcke
Außer dem normalen Sandsack von Paffensport gibt es noch die Trainingssäcke von Adidas Boxing in den Längen 100-180 Zentimeter. Sie bestehen aus Kunstleder in den verschiedenen Farben, werden aber auch mit Stahlketten an den Aufhängungen befestigt. Dieser ungefüllte Sandsack sollte nicht mit Sand sonder einem leichteren Füllmaterial wie Putzwolle oder Stoffreste befüllt werden. Dann gibt es auch den sogenannten Boxsack Sparring, der mittels eines Drehwirbels ständig seine Lage verändert und somit das Erlernen von Schlagkombinationen erleichtert. Auch wird die Ausdauer und Reaktion dadurch verbessert. Durch Zielpunkte auf dem Sandsack kann man seine Treffsicherheit auch optimieren.
Kickboxen
Auch gibt es den Sandsack für die Kickboxer der eine Länge von zwei Metern hat und mit Sägespäne für eine optimale Härte befüllt ist. Dieser Sandsack ist natürlich auch für das normale Boxtraining geeignet aber mit einem Untersatz für Lowkicks ausgestattet, der es dem Kickboxer ermöglicht, auch seine Füße einzusetzen.
Andere Kampfsportarten die Sandsäcke benutzen
Den Sandsack von Paffensport, Adidas und Fuchs bekommt man auch aus einem sehr reißfesten Spezialgewebe das eine hohe Abtriebsfestigkeit hat und für Kampfsportarten mit Stumpfen Waffen geeignet ist. Wer sich für einen besonderen Look, was die Farbe seines Sandsackes betrifft interessiert, bekommt in auch in Army Farben, das heißt das Spezialgewebe ist in Tarnfarben gehalten.
Das war ein kleiner Einblick in die verschiedenen Sandsäcke die auch heute sehr viel Boxsäcke genannt werden weil die Füllungen unterschiedlich sind. Da sie nicht nur zum reinen boxen mit den Fäusten sondern auch zum Treten bei Kickboxern und Thaiboxen benutzt werden ist auch die Außenfläche oft aus verschiedenen Materialien. Auch bei Kampfsportarten bei denen stumpfe Waffen benutzt werden, muss so ein Sandsack herhalten und vor allem auch nicht beschädigt werden.


